Der (DSLV) Deutsche Speditions- und Logistikverband hat die ADSp 2017 übersetzt und empfiehlt es Spediteuren, die internationale Aufträge abwickeln, ab 1.1.2017 zur Anwendung.

Zur deutschen und englischen Version geht es jeweils per Klick  unter diesem Text.

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Veröffentlicht am 25. Januar 2014 in Gefahrgut, Logistik allgemein

Das Erreichte ist bereits Vergangenheit

Klartext! Logistik der Zukunft? Wer macht’s und wie? Auf ihrem 3. Transcoop09-Kongress am 19. Februar 2014 in Darmstadt, gibt unsere Mittelstandskooperation Transcoop09 Antworten auf wichtige und brennende Fragen unserer Branche. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen unserer Branche.     Die Vergangenheit und Gegenwart können wir nicht mehr ändern. Wie wir das Morgen und Übermorgen im Transport- und Logistikgewerbe gestalten wollen dagegen schon sehr. Transcoop09 hat sich darüber Gedanken gemacht und gibt auf seinem 3. Transcoop09-Kongress in Darmstadt einen Ausblick in die Zukunft. Zum Programm und zur Anmeldung einfach auf das PDF Kongresseinladung 2014 klicken. Unter Facebook-Fans verlost Transcoop09 übrigens 10 Gratisteilnahmen am Kongress. Viel Glück, wenn Sie mitmachen...

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Veröffentlicht am 13. Januar 2014 in Gefahrgut, Logistik allgemein

Vorbeugen ist besser statt zu bergen!

Die kostenlose Informationsmail des Polizeipräsidiums Münster setzt sich sehr stark für Unfallprävention auf unseren Autobahnen ein. Diese wird uns zukünftig kostenlos zugesandt. Aber lesen Sie selbst: Herzlichen Dank, dass Sie sich in unseren Kooperationsverbund haben aufnehmen lassen und damit Ihr Interesse bekunden, unserem Ziel – eine sichere und störungsfreie Fahrt auf den Autobahnen – gemeinsam ein Stück näher zu kommen. Wir werden Ihnen nun regelmäßig Informationen übersenden und möchten Sie bitten, diese an Ihre Mitarbeiter (-innen) und Kollegen weiter zu geben. Anbei übersende ich eine kleine Auswahl der bisher herausgegebenen „Informations-Mails“. Weiter würden wir uns freuen, wenn Sie diese Mail mit Anlagen an mögliche Interessenten in ihrem Verantwortungsbereich oder Bekanntenkreis weiterleiten. Mit freundlichen Grüßen Christoph Becker Polizeihauptkommissar Verkehrssicherheitsberater Polizeipräsidium Münster Direktion Verkehr Verkehrsunfallprävention/Opferschutz 48153 Münster – Hammer Str. 234 Amt:        0251-2751522 Mobil:      0173-7012474 Pol.:        07-641-1522 Mail:        christoph.becker@polizei.nrw.de Im Sinne für mehr Sicherheit auf unseren Straßen entsprechen wir diesem Wunsche des Polizeihauptkommissars Christoph Becker sehr gerne und bitten Sie ebenfalls um Verbreitung dieser Tipps in Ihrem Umfeld. Vielen Dank! Die bisher erhaltenen „Informations-Mails“ finden Sie hier im PDF-Format: Verkehrssicherheit auf Autobahnen I-Mail Nr. 62 Ablenkung Sept.13 I-Mail Nr.63 Licht Okt.13 I-Mail Nr.64 Termine Stammtische Dez. 2013 Bussgeldkatalog LKW...

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Veröffentlicht am 8. Januar 2014 in Gefahrgut, Logistik allgemein

2014 – neue Herausforderungen mit neuen Chancen

Frohes neues Jahr! Liebe Kundinnen und Kunden! Liebe Gefahrgutgemeinde! Das gesamte Team der Lübker Spedition sendet Ihnen, Ihren Familien und allen Mitarbeitern Ihres Unternehmens herzliche Neujahrsgrüße! All das, was Sie sich wünschen, soll in Erfüllung gehen. Vor allen Dingen natürlich das Wichtigste, Gesundheit. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit auch in 2014. Frohes neues Jahr! Ihr Ulrich Scharrenweber Wissenswertes auf einen Klick. Klartext! Logistik der Zukunft? Wer macht’s und wie? Anforderungsprofile an Logistikdienstleister Was ändert sich am neuen Punktsystem? Was sich durch die SEPA-Einführung ändert? Was sich beim neuen Reisekostenrecht ändert? Die Rückkehr der...

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Veröffentlicht am 16. Dezember 2013 in Gefahrgut, Logistik allgemein

Öffnungszeiten Weihnachten und Jahreswechsel 2013/2014

Das Jahr 2013 neigt sich seinem Ende entgegen und wir blicken sehr Arbeitnehmer freundlichen Feiertagen entgegen. Viele Betriebe haben es aus wirtschaftlichen Gründen vorgezogen, in der 52. KW 2013 und der 1. KW 2014 zu schließen oder ihre Aktivitäten auf ein Minimum zu reduzieren. Wir haben uns dieser Entwicklung angepasst. Zum einen, um Mitarbeitern ebenfalls Urlaub zu gewähren und zum anderen, um unseren Betrieb ebenfalls mit einer Minimalbesetzung aufrechterhalten zu können. Unsere Öffnungszeiten sind deshalb zw. Weihnachten und Neujahr wie folgt: am 24. + 31. Dez. 2013 bleibt unser Betrieb geschlossen; am 27. + 30. Dez. 2013 und am 2. + 3. Jan. 2014 ist unser Betrieb von 7:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Ab dem 6. Januar 2014 nehmen wir dann wieder unseren regulären Geschäftsbetrieb mit den Ihnen bekannten Öffnungszeiten auf. Gleichzeitig möchten wir uns für die angenehme Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche und schöne Weihnachtsfeiertage und  einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches 2014!...

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Veröffentlicht am 16. Dezember 2013 in Gefahrgut, Logistik allgemein

Wie Sie Gefahrgut richtig im Pkw befördern

Gefahrguttransporte per Pkw sind nicht vom ADR freigestellt! Je nach Gefahrgut, Menge und Rahmenbedingungen, sind die Vorgaben gem. ADR 2013 auch für Pkw-Lenker einzuhalten.  Der VCI (Verband der Chemischen Industrie e. V.) hat seinen Leitfaden den neuesten Bestimmungen angepasst und kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt. Für Ihre VCI-Leitlinie klicken Sie jetzt...

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Veröffentlicht am 13. Dezember 2013 in Gefahrgut, Logistik allgemein

Schriftliche Weisungen in 3 weiteren Landessprachen

Finnland, Estland und Griechenland haben ihre neuen Versionen der schriftlichen Weisungen für Gefahrgut-Tansporte in ihren Landesprachen veröffentlicht. Sie könnten sich diese kostenlos auf der UNECE-Seite herunterladen und ausdrucken. Klicken Sie hier. Denken Sie daran, das nur farbige Ausdrucke gültig...

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Veröffentlicht am 6. Dezember 2013 in Gefahrgut, Logistik allgemein

Importcontainer der Woche! Beförderungsverbot der Wasserschutzpolizei!

Da staunten wir nicht schlecht, als wir diese Bilder zusammen mit dem Beförderungsverbot der Wasserschutzpolizei für einen Import-20iger mit Gefahrgut (16 Ibc/17 t UN 2920, Kl. 8(3),II) aus China zu sehen bekamen. Aber leider kein Einzelfall, weil die Ladungssicherung in Ländern wie China und Indien z. T. nach wie vor in den Kinderschuhen steckt, um es mal freundlich zu formulieren. Zur „Ladungssicherung“ wurden zwei Holzbalken verwendet. Das war es dann auch schon….also, danke für Nichts. O-Ton unseres Kunden: „Unser Lieferant hat in China für das Packen und Sichern extra eine Fachfirma beauftragt!“ Da frage ich mich: Und wozu? Das Containerterminal in Hamburg führte dann die sach- und fachgerechten Nachlaschung der Ibc durch. Das Beförderungsverbot wurde seitens der Wasserschutzpolizei wieder aufgehoben und wir konnten den Container mit 2 Tagen Verzögerung per Lkw übernehmen. Bei der Entladung in unserem Gefahrgutlager boten sich uns dann folgende Bilder: Die Ibc wurden in beiden Lagen waagerecht 2-fach gegurtet und die Zwischenräume mit Luftpolstersäcken ausgefüllt. Im Prinzip kein Hexenwerk, wenn man weiß wie es geht. Und warum zeige und schreibe ich Ihnen das? Unser verärgerter Kunde bat uns um unsere Dokumentations-, Reklamations- und Nachschulungshilfe für seine chinesischen Freunde und deren Experten. Denn abgesehen von der zeitlichen Verzögerung, liegen die Rechnungen für die zusätzlichen Kosten wie das Kailagergeld und das Nachlaschen noch gar nicht...

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Veröffentlicht am 28. November 2013 in Gefahrgut, Logistik allgemein

Kennen Sie die Prüfliste der Polizei für den Transport gefährlicher Güter?

Nicht nur wir führen Lkw-Kontrollen vor Gefahrguttransporten durch (unser ADR-Check vor Beladung), sondern auch unsere Lkw werden kontrolliert. So auch gestern. Fast vor unserer Haustür in der Hohen Schaar Straße. Durch die Wasserschutzpolizei, die für diesen Bezirk zuständig ist. Damit Sie die erstellte Prüfliste einsehen können, falls Sie diese noch nie gesehen haben, klicken Sie auf den Link am Ende ds. Textes.  Bei der ca. 35 Minuten dauernden Kontrolle gab es erfreulicherweise keine Beanstandungen. Bei dieser Gelegenheit darf ich Ihnen noch zwei Tipps unseres Kraftfahrers weitergeben, die Ihre nächste Gefahrgut-Kontrolle beschleunigen könnten. Wenn Sie angehalten und aufgefordert werden, Ihre Papiere vorzulegen, sollten Sie aus Ihrem Lkw aussteigen und dem Kontrollbeamten Ihre Fahrermappe mit allen Dokumenten übergeben. Es ist immer  hilfreicher mit Menschen auf Augenhöhe zu sprechen, als „von oben herab“ und wer seine Fahrermappe griffbereit übergeben kann, überzeugt gleich durch gute Selbstorganisation. Die Überprüfung Ihrer Gefahrgutausrüstung an Bord Ihres Lkw ist kein Suchspiel! Zeit ist bekanntlich Geld. Und der Fahrer, der sich an seinem Arbeitsplatz auskennt und weiß, wo sich welche Ausrüstungsgegenstände befinden, diese griffbereit und aufgeräumt präsentieren kann, punktet auch hier. Je länger Ihre Suche dauert und je „nervöser“ Sie werden, desto intensiver könnte Ihre Überprüfung ausfallen. Ja, natürlich, eine Kontrolle schmälert immer das Zeitkontingent Ihrer Fahrerkarte, bedeutet Transportverzögerungen, zusätzlichen Aufwand bis hin zu kostenpflichtigen Nachschulungen. Ich weiß. Trotzdem könnten Sie sich selbst helfen, indem Sie gut organisiert und vorbereitet sind. Denn dann können Sie „entspannt“ der nächsten Gefahrgutkontrolle entgegen fahren. Prüfliste...

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Veröffentlicht am 21. November 2013 in Gefahrgut-Transport

Müssen Seecontainer zukünftig vor Verladung zwingend verwogen werden?

Im November-Newsletter des Bundesanzeigers las ich folgenden Beitrag über die Fragestellung, ob Seecontainer zukünftig vor Verladung  verwogen werden sollten? Doch lesen Sie selbst:  Sehr geehrter Herr Scharrenweber, Im Übergang zu einem „geraden“ Jahr ist die Logistikwelt üblicherweise recht entspannt, da sich die Vorschriftenänderungen in Grenzen halten und zumeist nur den Lufttransport betreffen. Doch in diesem Jahr kocht etwas unter der Oberfläche, das die gesamte Verladerschaft betrifft und sich noch zu einer richtig großen Sache entwickeln könnte: Das zwingende Verwiegen von Containern. Hört sich zunächst simpel an: Der Container wird gepackt, auf eine Waage gestellt und das ermittelte Gewicht an die Reederei gemeldet. Doch so einfach ist es natürlich nicht. Für einen akkuraten Stauplan des Schiffes wird das Gesamtgewicht bestehend aus Leergewicht (Tara) und Bruttogewicht des gesamten Inhalts benötigt, nur dummerweise steht der Container während vieler Ladeprozesse auf einem LKW. Da die wenigsten Verlader Containerwaagen haben, wurde bisher die verladene Menge oft berechnet, teilweise ohne Berücksichtigung der Ladehilfsmittel, z.B. der Ladungssicherung. Somit könnte ein zusätzlicher Schritt der exakten Verwiegung notwendig werden, was in einer Erhöhung der Kosten und des Zeitaufwands resultiert. Doch was ist der Grund dieser möglichen neuen Anforderung? Die International Maritime Organisation IMO hat festgestellt, dass angeblich ca. 10% aller Seecontainer überladen sind und dies eine Ursache diverser Havarien der letzten Jahre sein könnte. Sein könnte… Es ist eine unbewiesene Behauptung, aber diese reicht aus, um den Druck auf die verladende Industrie zu erhöhen, der durch aktive Mitarbeit des europäischen Chemieverbands CEFIC in den relevanten Gremien etwas aufgefangen wird. Es darf bei allen Bemühungen nie vergessen werden, dass die Industrie immer nur als NGO (non-governmental organization) vertreten ist, die bestenfalls den Finger in die Wunde legen und durch gute Argumente das Schlimmste verhindern kann; die Entscheidungen werden jedoch von den Staaten und ihren Behörden getroffen. Somit ist es wichtig aktiv mitzuarbeiten, um die Vorschriften praxisgerecht zu halten. Die definitive Entscheidung muss noch gefällt werden und da das genaue Prozedere noch nicht festgelegt wurde, bleibt zu hoffen, dass man einen praktikablen Weg findet. Die naheliegendste Lösung, alle Container in den Häfen zu verwiegen, wurde leider verworfen. Zwei Optionen stehen stattdessen zur Diskussion: a) das Verwiegen der kompletten Container durch akkreditierte Wiegestellen und b) das Wiegen und die Aufsummierung der einzelnen Packstücke im Container mittels zertifizierter Verfahren. Ob das Ziel den ganzen Aufwand rund um den Globus rechtfertigen wird, sei dahingestellt. Denn kann man so einzelnen schwarzen Schafen, die ein Interesse an einer falschen Gewichtsdeklaration haben, das Handwerk legen? Außerdem gibt es „böse Zungen“, die behaupten, dass der Fehler teilweise bei den Reedereien selbst liegt, da diese für ihre Staupläne die bei der Ladungsbuchung übermittelten provisorischen Gewichtsangaben verwenden und nach Erhalt des Versandauftrages nicht mehr ändern. Man darf also gespannt sein, wie es in 2014 weitergeht. Anmerkung: Leider ist diese Unsitte, nämlich nur Nettogewichte anzugeben und zu verladen kein Alleinstellungsmerkmal der Seefracht. Wir beobachten das z. T. ebenso im Lagereigeschäft, wie auch bei Straßentransporten. Im Zeitalter von Flatrates, lump sums, Fixkostenspedition und dem unanständigen Unterbietungswettbewerb auf Frachtenbörsen und bei Internetausschreibungen kommt es offensichtlich wohl nicht mehr so genau darauf an, ob nun ein Brutto- oder Nettogewicht angegeben wird. Viele verwechseln vielleicht die frachtfreie Beförderung von Ladehilfsmitteln mit dem Tara der Gebinde ;-). Im Zweifel wiegen wir einfach...

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Veröffentlicht am 8. November 2013 in Gefahrgut, Logistik allgemein

Achten Sie vor dem Gefahrgutversand auf die Schriftgröße bei UN-Nummern und Buchstaben?

Das ADR 2013 regelt seit dem 1. Juli 2013 verbindlich, welche Zeichenhöhe bei UN-Nummern und Buchstaben einzuhalten ist. Ich weise deshalb darauf hin, weil wir nach wie vor Gefahrgüter empfangen, bei der die Zeichenhöhe nicht eingehalten wird.  Zum einen, weil es sich vielleicht noch nicht herumgesprochen hat und bisher noch keine kostenpflichtige Nachschulung mittels Bußgeldbescheid erfolgt ist und zum anderen, weil die Produktetiketten der Hersteller teilweise nicht angepasst wurden. Im ADR 2013, Kapitel 5.2.1.1, steht sinngemäß folgender Sachverhalt, der seit d. 1 Juli 2013 verbindlich einzuhalten ist: Generell muss  die UN-Nummer und die Buchstaben <UN> eine Zeichenhöhe von mindestens 12 mm haben. Dieses trifft z. B. auf 200 l Fässer oder 1.000 l Ibc zu. Wenn Sie dieses Maß, ungeachtet Ihrer Gebindegrösse einhalten, kennzeichnen Sie auf jeden Fall richtig. Aber auch hier keine Regel ohne Ausnahmen, bzw. Erleichterungen, denn die UN-Nummer und die Buchstaben <UN> dürfen auch eine kleine Zeichenhöhe haben, wenn Ihre Gebinde folgende Voraussetzungen erfüllen. Zeichenhöhe mindestens 6 mm bei Versandstücken mit: einem Fassungsvermögen von höchstens 30 Litern, einer Nettomasse von höchstens 30 kg, Flaschen mit einem ausgeliterten Fassungsraum von höchstens 60 Litern (wir haben zwar keine Flaschen, jedoch fallen hierunter z. B. kleine Fässer, bzw. sog. Garagenfässer). Eine kleinere Zeichenhöhe als 6 mm, also eine dem Gebinde angemessene Zeichenhöhe, darf bei Gebinden mit einem Fassungsraum von höchstens 5 Litern oder einer Nettomasse von höchstens 5 kg. betragen. In diesen Zusammenhang und der Vollständigkeit halber möchte ich erwähnen, dass Sie bei der Kennzeichnung Ihrer Gebinde mit Gefahrzetteln darauf zu achten haben, dass die Kantenlänge mindestens 100 x 100 mm beträgt. Auch hier haben wir, besonders bei Importen aus Fernost, immer wieder festgestellt, dass die Gefahrzettel kleiner 100 x 100 mm...

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